Freie Wähler Salzburg

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Salzburger Landtag, Statuten Download

LAbg a. D. Helmut Naderer,
Landespartei - Obmann
h.naderer@f-w-s.at


Michael Honzak,
Landesparteiobmann Stv.
m.honzak@f-w-s.at

Liebe Interessentin, lieber Interessent!



Die Freien Wähler Salzburg sind eine freisinnige Partei, deren Aktivitäten sich primär auf Salzburg,
aber auch auf Österreich und darüber hinaus in die Europäischen Union "durch Partnerschaften" erstrecken.
Unsere Bewegung gründet sich auf den Werten des erfolgreichen Milliardärs mit österreichischen Wurzeln - Frank Stronach.
Wir sind eine moderne Bewegung, die nicht auf Zurufe reagieren (regieren) muss.
So sind wir völlig unabhängig von Gewerkschaften und den Kammern der Wirtschaft, der Bauern und der Arbeiter
oder ähnlichen Institutionen, in deren Geiselhaft sich die "Altparteien" von SPÖ und ÖVP befinden.
Auch die Grünen können nicht frei agieren, sind sie doch so mancher politisch bedenklichen "Non-Profit-Organisation" angedockt.
Von NEOSischen Haselstein-Söldnern gar nicht zur reden.

Wir sind frei und unabhängig und niemanden, außer den Bürgern, also dem Wähler, verpflichtet.

Kommentar des Vorstandes zur politischen Lage:

Völlig unnötige Neuwahlen von "Kurz`ens Strategen" losgetreten.

Ein guter Staatenlenker hätte auch unter dem Schock des "Ibiza-Videos" die Nerven nicht verloren.
Auf keinen Fall hätte er einen Neuwahlpoker gestartet, den der Bundeskanzler in einer Art
Zauberlehrling nun ertragen muss. Von überall und in jede Richtung kommen Schmutzkübel und werden
jeweils über den politischen Gegner ausgeschüttet. Dabei behauptet jede Partei, selbst nicht so zu sein.
Und wenn sie dann doch mit denselben Taten erwiesener Maßen konfrontiert wird, so ist das im jeweiligen Falle
nicht so schlimm wie bei den anderen. Fazit: Ein Grauslich-Wahlkampf! Danke, Herr Alt-Kanzler!
Dazu wird unser Land derzeit von einer total untätigen Marionettenregierung geführt, deren Mitglieder 90 Prozent
der Bevölkerung zum großen Teile unbekannt sind. Sechs Monate Stillstand!

Und welche Farben kann die nächste Regierung haben, wenn das Porzellan durch den "Anschüttwahlkampf "
bis in den Kern zerschlagen ist? Türkis-blau, ohne Polizeipferde? Türkis-rot, mit gegenseitiger
Blockade-Garantie, wie in den letzten Jahrzehnten?
Türkis-Pink-Grün, Chaos mit Primadonnen, wie Meinl-Reisinger, Rössler, Kurz und Köstinger?
Neuwahlen in einem Jahr vorprogrammiert?

Was aber ätte ein guter Staatenlenker im Mai 2019 gemacht?
Er wäre besonnen geblieben, hätte nicht am selben Tag Neuwahlen ausgerufen.
Der "besoffene Übeltäter" eliminierte sich ohnehin durch sofortigen Rücktritt.
Einem Neuanfang mit dem neuen blauen Chef Hofer als Vizekanzler wäre nichts entgegengestanden!
Ein neuer Infrastrukturminister wäre wohl gefunden worden. Immerhin mehr als 60 Prozent der Österreicher
waren mit der vergangenen Regierung zufrieden. Ein Höchstwert! Und ob man die Regierung mochte oder nicht,
"gehackelt" und nicht gestritten haben sie! Es ging nach Jahrzehnten wieder einmal was weiter.

Was ist also in den türkisen "Basti fantasti" gefahren, dass er strategisch so daneben gehaut hat?
Genau werden wir es wohl nie wissen! Vielleicht die Aussicht auf die Machtübernahme im erfolgreichen Innenministerium?
Oder die Aussicht auf einen hohen Wahlsieg? Schon jetzt kann man, unabhängig vom Wahlausgang sagen,
dass es persönlich nur Verlierer geben wird. Und der Hauptverlierer ist der Wähler:
Er muss das Theater nicht nur ertragen, sondern auch bezahlen!!!


Der Landesparteiobmann - Helmut Naderer